Schauspielhaus Salzburg
Montag, 08. März 2010, 11:00
Franz Kafka
»Der Prozess«
Regie: Steffen Höld; Ausstattung: Georg Lindorfer; Musik: Fadi Dorninger
Ü-B-E-R-R-A-S-C-H-U-N-G!
Ausgerechnet am Morgen seines 30. Geburtstags wird Josef K. noch im Bett verhaftet. Dabei hat er sich doch nichts zuschulden kommen lassen? Handelt es sich also um einen bösen Scherz oder eine missglückte Komödie, in der er seinen Teil zu spielen hat? Die Hintergründe der Verhaftung bleiben im Verborgenen. Die Strafe sucht unerbittlich die Schuld, und so wird aus einer seltsamen Geburtstagsparty ein noch undurchschaubarer Prozess zwischen Gesetz und Anarchie, dessen Spielregeln ebenso unklar bleiben, wie die Rolle, die K. dabei zugedacht ist ...
Oszillierend zwischen Grauen und Komik entwickelt Franz Kafka in seinem Romanfragment »Der Prozess« eine Parabel auf ein System von Gewalt und Willkür in einer anonymen und sinnentleerten Gesellschaft – und hat damit ein Schlüsselwerk der Moderne geschaffen. Steffen Höld, Regisseur und als Schauspieler derzeit Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien, entwirft in seiner Bühnenadaption ein Spiel, das den Keim des Zerfalls von Beginn an in sich trägt. Musikalisch unterstütz wird er dabei von dem Komponisten und Sound-Installateur Fadi Dorninger.
Alle Termine
Mittwoch, den 24.02 19:30
Freitag, den 26.02 19:30
Samstag, den 27.02 19:30
Montag, den 01.03 19:30
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Montag, den 29.03 19:30
Dienstag, den 30.03 19:30
Ausgerechnet am Morgen seines 30. Geburtstags wird Josef K. noch im Bett verhaftet. Dabei hat er sich doch nichts zuschulden kommen lassen? Handelt es sich also um einen bösen Scherz oder eine missglückte Komödie, in der er seinen Teil zu spielen hat? Die Hintergründe der Verhaftung bleiben im Verborgenen. Die Strafe sucht unerbittlich die Schuld, und so wird aus einer seltsamen Geburtstagsparty ein noch undurchschaubarer Prozess zwischen Gesetz und Anarchie, dessen Spielregeln ebenso unklar bleiben, wie die Rolle, die K. dabei zugedacht ist ...
Oszillierend zwischen Grauen und Komik entwickelt Franz Kafka in seinem Romanfragment »Der Prozess« eine Parabel auf ein System von Gewalt und Willkür in einer anonymen und sinnentleerten Gesellschaft – und hat damit ein Schlüsselwerk der Moderne geschaffen. Steffen Höld, Regisseur und als Schauspieler derzeit Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien, entwirft in seiner Bühnenadaption ein Spiel, das den Keim des Zerfalls von Beginn an in sich trägt. Musikalisch unterstütz wird er dabei von dem Komponisten und Sound-Installateur Fadi Dorninger.
MIT: DANIELA ENZI, HARALD FRÖHLICH, ELKE HARTMANN, OLIVER HILDEBRANDT, PHILIP LEENDERS, MARCUS MAROTTE, TIMO SENFF, VOLKER WAHL, CHRISTIANE WARNECKE
Kartenreservierung
Reservierungen können unter der Telefonnummer +43 662 808585 vorgenommen werden.
Veranstaltungsort
| Schauspielhaus Salzburg Erzabt Klotz Strasse 22, 5020 Salzburg www.schauspielhaus-salzburg.at Telefon: +43 662 808585 |
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